Fragen und Antworten
Wenn Kimages dein Interesse für eigene Aufnahmen geweckt hat, gibt’s hier noch ein paar wissenswerte Infos für dich: 15 Fragen die häufig gestellt werden und die passend Antworten dazu.
Falls es danach immer noch Fragen oder Unklarheiten gibt, sende doch gerne deine eigene Frage ein
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1. Was fängst du mit der Kamera ein?
Ich habe mich auf die Ablichtung von Menschen spezialisiert. Ästhetik, Glamour, Dekadenz und Erotik – abstrakte Begriffe, die in der Umsetzung unendliche Möglichkeiten bieten. Ich liebe es, mit ihnen zu spielen und sehe mich bei meiner freien Arbeit weniger als klassischer Fotograf, denn als kreativer Künstler: Kamera und Technik sind meine Hilfsmittel, doch das eigentliche Bild entsteht im Kopf.
Ich lege viel Wert auf ein technisch perfekte Umsetzung, biege meine Models aber bewusst wenig in statische Posen. Vielmehr unterstütze ich sie mit Anweisungen (manche brauchen mehr, andere weniger) dabei, sich aus ihrem eigenen Gefühl heraus passend in Szene zu setzen. Ich fotografiere ein Rollenspiel, auf dem bewusst viel Dynamik und Persönlichkeit enthalten sein darf. Vor meiner Linse wird niemand zum Objekt degradiert.
2. Was ist das Wichtigste für gute Ergebnisse?
Wichtigste Voraussetzung für gute Ergebnisse ist, dass die abzulichtenden Personen genauso Vertrauen in sich selbst wie auch in meine Arbeit und mein Team steckt. Am Set bleibt weniger Zeit für lange Verhandlungen als dafür, Dinge selbstbewusst auszuprobieren und im Nachhinein durchzubesprechen, welche Bilder wir verwenden wollen und welche nicht.
Auch für den seriösen Fotografen ist es nur von Vorteil, seine Models schön und vorteilhaft in Szene zu setzen, weshalb sich anfängliche Unsicherheiten unerfahrener Models schnell in Luft auflösen. Wer schon mal mit mir gearbeitet hat, weiß, dass ich mit der endgültigen Auswahl verwendbarer Resultate in der Regel weit kritischer bin als meine Models.
3. Warum fotografierst du vorwiegend Frauen?
Ich fotografiere auch männliche Models. Bei meinen freien Arbeiten setze ich aber meine eigenen Ideen um. Die enstehen in meinem Kopf und dort sind nun mal Frauen das “schönere Geschlecht”. Ob die Arbeit mit Frauen oder Männern mehr Spaß macht, kann ich nicht sagen – motivierte Arbeit macht mit jedem Spaß, der die ästhetischen Voraussetzungen, Talent und Sympathie mit bringt.
4. Wo entstehen deine Aufnahmen?
Eine besondere Atmosphäre bringt man am besten auf seine Bilder, indem man die Modellen gezielt in entsprechende Locations einbaut. So führt uns die Arbeit nicht nur quer durch Österreich und Deutschland, sondern auch an viele interessante Orte im Ausland: Las Vegas, Dubai, Bangkok, Los Angeles, Paris, London, Phuket, Antalya, Mallorca, Hammamet, Balaton, Malta, Rovinj, Umag und Venedig ist nur ein kleiner Auszug an Gegenden, an denen wir bereits produziert haben.
Auch wenn wir überall eine Bewilligung für unsere Vorhaben einholen, weiß die Crew im Vorfeld nicht immer genau, was sie vor Ort erwarten wird. Da muss dann auch mal spontan getrickst und improvisiert werden, ein Paradies für kreative Köpfe! Und jedes mal ein spannendes Erlebnis für sich
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5. Wie viele Leute seid ihr meistens am Set?
Die Anzahl der Anwesenden variiert stark und hängt von den jeweiligen Anforderungen ab. Grundsätzlich gilt: Je ruhiger wir an die Arbeit gehen können, umso effizienter kommen wir zu den gewünschten Ergebnissen.
So gibt es Shootings, an denen mehrere Modelle gleichzeitig oder abwechselnd teilnehmen und mehrere Assistenten für Belichtung sorgen müssen, während manchmal – zusätzlich zu Modell und Fotograf – Friseur und MakeUp Artist alleine schon reichen.
Besonders bei Outdoor-Shoots lässt es sich natürlich nicht immer vermeiden, dass sich vor Ort etliche Schaulustige sammeln. Gute Models lassen sich davon aber nicht irritieren.
6. Wie findest du deine Models?
Viele interessierte Menschen kommen über aktuelle Veröffentlichungen, Model-Agenturen, Miss-Wahlen oder durch Weiterempfehlungen von befreundeten Models auf mich zu. Sie rufen an, schicken Sedcards oder füllen das Formular auf meiner Website aus. Es gibt natürlich eine lange Liste an Bewerberinnen und Bewerbern für Testshootings, die von Tag zu Tag wächst. Leider ist meine Zeit meistens recht knapp, sodass ich mir gerade mal die (auf den ersten Blick) überzeugendsten 5 oder 10 Prozent genauer ansehen kann…
7. Wonach wählst du deine Models aus?
Je nach zu produzierenden Szenen gibt es ganz unterschiedliche Anforderungen auf das Gesamtbild der Fotomodelle. Natürlich gibt es in Sachen Figur und Gesicht immer gewisse Schönheitsideale, es hilft aber auch das schönste Lächeln kaum, wenn das jeweilige Model kein selbstsicheres Auftreten vor der Kamera beherrscht. Und da sind wir dann wieder beim Vertrauen – in sich selbst und natürlich auch in die Arbeit des Fotografen und sein Team.
Grundsätzlich gilt natürlich auch: Je mehr sich ein Model selbst zutraut, umso wahrscheinlich kommt es für meine Ideen in Frage. Wer beispielsweise mit kunstvoller Erotik überhaupt nichts anzufangen weiß und sich schon für Dessous-Aunfahmen – selbst wenn die jeweilige Fotostrecke vielleicht überwiegend aus Bildern in alltagstauglichen Klamotten besteht – mit letzter Mühe überwinden muss, ist für meine freien Arbeiten mehr oder weniger uninteressant und sollte besser die Fotos seiner Wahl bei einem beliebigen Fotostudio in seiner Nähe schießen lassen. Auch wer ausschließlich Passfotos oder sehr klassische Studio-Aufnahmen fürs Familienalbum möchte, der hat das Leistungsspektrum meiner Arbeit missverstanden…
8. Wie kann ich selbst Kimages Model werden?
Wenn du dich mit meinen Arbeiten identifizieren kannst und denkst, die passenden Voraussetzungen dafür mitzubringen, fülle bitte das Formular auf unserer Website aus.
Ich oder jemand aus meinem Team wird sich dann gegebenenfalls persönlich mit dir in Verbindung setzen. Bitte beachte, dass unaufgefordert auf dem Postweg zugesandtes Material wie Sedcards und Bewerbungsunterlagen nicht bearbeitet und retourniert werden kann.
9. Welche Voraussetzungen muss ich als Model mitbringen?
Gutes Aussehen, Talent, Spontanität und Vertrauen in dich selbst und in unsere Arbeit. Außerdem solltest du unbedingt bereits volljährig sein.
10. Wie komme ich an ein privates Fotoshooting mit Kim?
Rein private Fotoshootings ohne jegliche Absicht zu Veröffentlichung werden von mir nicht angeboten. Ich produziere mit meinem Team keine Weihnachtsgeschenke für den Freund und keine Familienfotos für Muttertage. Meine Photo Shoots haben generell die Ausstellung bzw. Veröffentlichung durch Dritte zum Ziel.
11. Was muss ich zum Shooting mitbringen?
Alles zuvor persönlich Abgesprochene und gute Laune
. Oft bietet sich auch die Möglichkeit, deine eigenen Ideen miteinzubringen, du darfst also gerne auch – unverbindlich – zusätzliche Outfits und Requisiten mitbringen.
12. Darf ich mich zum Shooting begleiten lassen?
Wir arbeiten professionell und möchten daher auch möglichst wenige Leute direkt am Set haben, die nicht unmittelbar für die Arbeit notwendig sind. Weder ich noch mein Team will sich dabei unnötig mit Misstrauen, einem eifernden Freund der uns ständig kontrollierend im Rücken steht oder ähnlichen Mitbringseln abplagen – das hilft weder dir noch uns dabei, dich souverän in Szene zu setzen.
13. Worauf beruht der ungebrochene Erfolg von Kimages?
Erfolg ist immer ein relativer Begriff, denn mit jedem Erfolgserlebnis steckt man sich immer wieder ein höheres Ziel.
Grundsätzlich sei aber zu sagen, dass ich meistens selbst nicht deutlich älter als meine Models und froh bin, mit so tollen Leuten aus der Generation, mit der ich mich selbst noch identifizieren kann, arbeiten zu dürfen. Die Models genießen genauso den besonderen Respekt meinerseits, wie ich ihn auch selbst von ihnen erhalte. Das schafft eine ganz besondere Basis, auf der wir genauso unkompliziert wir professionell an die Arbeit gehen und dabei gleichzeitig sehr viel Spaß haben können.
Ergebnis dessen ist eine Extraportion Pep für meine Bilder, gleichzeitig sind es nicht zuletzt auch die verspielten Einblicke hinter die Kulissen, die auf viele Fans eine Faszination für sich ausüben und Kimages seit Jahren zum Kultlabel machen. Und genau hier kommen wieder Presse und Partner mit ihrer Unterstützung ins Spiel…
Was mich persönlich freut, ist die Tatsache, dass unsere Ergebnisse vor allem auch viele weibliche Fans finden. Das gibt mir in meiner Arbeit in eine gewisse Bestätigung, da Frauen bei ästhetischen Aufnahmen erfahrungsgemäß besonders Wert auf eine niveauvolle Inszenierung legen.
14. Kann man dich für Aufträge buchen?
Ja, als Pressefotograf für redaktionelle Zwecke:
- Tagespauschale
ab € 1.450,- exkl. 20% USt. pro Tag (8 Stunden)
inkl. Exklusiv-Bildrechten, Assistenz, Equipment und Repro
exkl. Models und Spesen - Veröffentlichungs-Pauschale
abhängig von den abgedruckten Bildern, Auflagezahlen und eventuellen Exklusiv-Rechten
Sonderpauschalen nach Vereinbarung
15. Wie kann man deine Bilder kaufen?
Es gibt dafür lediglich eine Auswahl bestehender Bilder. Näheres zu Bildanfragen unter “Kontakt”.






